PKW Ladestationen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rees beauftragt die Stadtverwaltung zu prüfen, in wie weit die Einrichtung von E-Ladestationen für PKW an den „park and ride“ Parkplätzen an den Bahnhöfen im Stadtgebiet, sowie an auf den Zentralen Parkplätzen (insbesondere in den Ortsteilen) möglich ist und wie diese betrieben werden könnten. Die Ergebnisse mit Kosten- und Nutzendarstellung inkl. eines möglichen Umsetzungsplanes mit Zeitrahmen, sollen dem zuständigen Fachausschuss zur weiteren Beratung vorgelegt werden.

Zur Begründung:
Die Energiewende stellt gerade uns im ländlichen Raum vor enorme Herausforderungen. Der normale Verbrennungsmotor scheint nicht mehr das Verkehrsmittel der Zukunft zu sein. Gerade in den Großstädten zeichnen sich immer neue Formen des Individualverkehrs ab, sei es nun durch PKW-Sharing oder einen verbesserten Ausbau des Personennahverkehrs. Für uns im ländlichen Raum ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass auf den eigenen PKW in absehbarer Zeit verzichtet werden kann. Aber um ein E-Auto nutzen zu können bedarf es einer flächendeckenden Infrastruktur an Lademöglichkeiten. Wir als CDU-Fraktion der Stadt Rees wollen, dass wir in Rees dazu anfangen unseren eigenen kleinen Beitrag zu Leisten. Mit der Einrichtung weiterer Lademöglichkeiten erhoffen wir uns den Bürgern und Gästen in unserem Stadtgebiet den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf ein E-Fahrzeug zu erleichtern.
Ob die Einrichtung und der Betrieb nun durch die Stadtverwaltung, eine der Städtischen Gesellschaften oder durch einen Dritten erfolgt, ist aus unserer Sicht eine reine Kostenabwägung. Nach Darstellung der Ergebnisse zur Kosten-/Nutzenermittlung durch die Stadtverwaltung, wollen wir den Mitgliedern des Ausschusses/Rates beraten, ob ein solches Projekt umsetzbar und für unsere Stadt tragbar ist. 

CDU auf dem Rad

Zur traditionellen Radtour durch Millingen und Empel konnte CDU-Ortsteilbeauftragter Dominik Teloh neben Bürgermeister Christoph Gerwers und dem Stadtverbandsvorsitzenden Andre Fenger wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Dabei waren vor allem der Zustand und die künftigen Nutzungsmöglichkeiten der Wirtschaftswege ein Schwerpunktthema. „In Zusammenarbeit mit einem beauftragten Ingenieurbüro erarbeitet die Stadt Rees zurzeit ein Soll-Konzept, aus dem die zukünftigen Maßnahmen für unsere Wirtschaftswege abgeleitet werden. Vorschläge und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger können gerne schon heute bei der Stadt Rees eingereicht werden“, so Bürgermeister Christoph Gerwers. „Die Bruchstraße ist eine unserer am stärksten befahrenen Wirtschaftswege und bedarf dringendst der Überarbeitung“ so Ortsteilbeauftragter Dominik Teloh. „Wir könnten uns hier an einigen Stellen Ausweichbuchten vorstellen“ so Teloh weiter.
„Viele Bürgerinnen und Bürger sprechen mich an, dass wir zu wenig Sitzbänke in Millingen haben“, so Ortsvorsteher Hans-Jürgen Klug. Bürgermeister Christoph Gerwers sagte hier seine Unterstützung zu. Die ersten Plätze für Bänke wurden auf der Tour schon besichtigt.
Nach einem kurzen Abstecher ins Baugebiet Rückenbuschfeld mit dem neuen Spielplatz ging es nach Empel. „Die Straßenbefestigung an der Hurlerstraße ist in einem schlechten Zustand und muss ausgebessert werden“ so Dominik Teloh. Bürgermeister Christoph Gerwers wird mit Straßen NRW diesbezüglich Kontakt aufnehmen. Am Park und Ride Parkplatz in Empel wurde das Aufstellen von E-Ladestationen diskutiert. „Um E-Fahrzeuge nutzen zu können, bedarf es einer flächendeckenden Infrastruktur an Lademöglichkeiten“ so Teloh. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass am Bahnhof in Empel eine E-Ladestation benötigt wird.
Auf dem Hof von Kreistagsmitglied Robert Klinkhammer klang die Tour mit einem gemütlichen Grillen aus.