CDU Spätsommerfest

Gute Gespräche, gute Laune, leckerer Kuchen- das waren die guten Zutaten des diesjährigen Sommerfestes der CDU Rees vor und unter den Arkaden des Reeser Rathauses. Die Mitglieder der CDU Rees hatten den Kuchen für ihre Gäste selbst gebacken und unter Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Mariehilde Henning und Irmgard Bollwerk wurden Kaffee und Kuchen, wer wollte auch ein frisch gezapftes Bier serviert. Landtagsabgeordneter Dr. Günther Bergmann, Bürgermeister Christoph Gerwers, CDU-Parteichef André Fenger und der CDU-Fraktionsvorsitzende Dieter Karczewski nutzten die Gelegenheit, mit den Gästen über aktuelle Entwicklungen in der Stadt Rees, im Kreis Kleve und im Land Nordrhein-Westfalen zu sprechen. André Fenger dankte abschließend allen Helfern für ihren Einsatz und wird den Erlös des Festes in den nächsten Wochen an die Außenstelle Wittenhorst des evangelischen Kinderheims Wesel übergeben.

CDU auf dem Rad

Zu einer schweißtreibenden Angelegenheit geriet die Radtour der CDU Rees mit Bürgermeister Christoph Gerwers. Bei hochsommerlichen Temperaturen steuerten die Radler das Feuerwehrgerätehaus, die Kreuzung L7/Groiner Kirchweg und auch den für ein Krematorium geplanten Standort neben dem städtischen Hallenbad an. Zur derzeit laufenden Sanierung des Feuerwehrgerätehauses des Löschzuges Rees konnte Bürgermeister Gerwers berichten, dass die umfangreichen Baumaßnahmen mit einem Kostenaufwand von etwa einer Million Euro im Zeit- und Kostenrahmen liegen. Er lobte dabei ausdrücklich Engagement und Professionalität der Freiwilligen Feuerwehr.
An der Kreuzung L7/Groiner Kirchweg erläuterte Gerwers, wie es zum tragischen Verkehrsunfall gekommen ist und warum die Unfallkommission keine Maßnahmen baulicher oder ordnungsbehördlicher Art empfehlen konnte. In Sachen Krematorium teilte Gerwers mit, dass das Vergabeverfahren laufe und noch in diesem Jahr eine Vergabe erfolgen werde, so dass der Bau des Krematoriums im nächsten Jahr starten könne. Marcel Becker, Ortsteilbeauftragter der CDU für Rees, lud dann die Radler zu einem kühlen Getränk an die Rheinpromenade ein.