Silke Gorissen und Dominik Feyen stellten sich der CDU Rees vor

v.l.: Dominik Feyen, Silke Gorissen, Christoph Gerwers

Einen guten und sympathischen Eindruck hinterließen die beiden Bewerber der CDU des Kreises Kleve um das Amt des Landrates des Kreises Kleve, Silke Gorissen und Dominik Feyen, am Abend im Kolpinghaus Rees.

Etwa 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung des Reeser CDU Stadtverbandes gefolgt, um die beiden Bewerber kennenzulernen.

Unter Moderation von Christoph Gerwers äußerten sich Gorissen und Feyen zu den Schwerpunkten ihrer künftigen Arbeit als möglicher Landrat. Dabei betonte Silke Gorissen insbesondere, den Kreis zu einem familienfreundlichen Kreis, in dem Beruf und Familie besser miteinander vereinbar sind, zu entwickeln. Dominik Feyen legte Wert darauf, den Kreis Kleve zu einem Dienstleister für die Bürgerschaft des Kreises entwickeln zu wollen. Die Bewerber um den Landratsposten gewährten aber auch private Einblicke. So verriet Silke Gorissen, als Kind von einem Beruf als Ballerina geträumt zu haben, während Dominik Feyen sich gerne an die süßen Teigwaren seines Opas, der Bäcker in Emmerich war, erinnerte.

Moderator Christoph Gerwers stellte abschließend fest, dass beide Kandidaten nicht nur ihre Eignung für das Amt nachgewiesen, sondern sich den interessierten Zuhörern freundlich und sympathisch präsentiert hätten. Die endgültige Nominierung des Landratskandidaten für die CDU des Kreises Kleve erfolgt bekanntlich am 29. Januar 2020 in Kevelaer.

Offene Mitgliederversammlung mit den CDU Landratskandidaten des Kreises Kleve

Der CDU Stadtverband Rees lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in einer offenen Versammlung zu einer Gesprächsrunde mit den beiden CDU Landratskandidaten des Kreises Kleve, Silke Gorißen und Dominik Feyen, ein.

Veranstaltungsort ist am 16.01.2020 um 19.30 Uhr
                              im Kolpinghaus Rees
                              Am Mühlenturm 6, 46459 Rees

Nach einer Vorstellung der beiden Kandidaten moderiert Christoph Gerwers das Aufeinandertreffen der beiden in Form einer Talkrunde. Anschließend stellen sich die beiden CDU Bewerber für die Landratskandidatur den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Die Entscheidung welcher Bewerber/in es wird, treffen die CDU Mitglieder am 29.01.2020 in der Aufstellungsversammlung.

CDU Rees bereitet auf Klausurtagung in Velbert die Kommunalwahl am 13. September vor

Sehr zufrieden zeigten sich CDU-Parteichef André Fenger und Fraktionschef Dieter Karczewski nach der gemeinsamen Klausurtagung von Partei und Fraktion der CDU der Stadt Rees am vergangenen Wochenende in Velbert. „Wir haben sehr intensiv und konzentriert über unsere inhaltlichen Schwerpunkte, die Gestaltung des Wahlkampfes und den Fahrplan bis zur Wahl im nächsten Jahr gesprochen“, meinte der kürzlich erneut für den Kreistag nominierte André Fenger. Dieter Karczewski ergänzte, dass Partei und Fraktion auch die Verjüngung der künftigen Ratsfraktion in großem Einvernehmen hinbekämen. „Ich freue mich sehr darüber, wie sich unsere jungen Leute aus der Jungen Union, aber auch aus der Fraktion in die politische Arbeit einbringen“, erklärte der langjährige Fraktionschef am Sonntag.
Unter der Leitung von Marcel Becker, Johannes Erlebach und Julia Krassa diskutierten die Mitglieder über die Herausforderungen für die Stadt Rees u.a. in den Themenfeldern Bildung, Wohnen, Wirtschaft, Umwelt, Sport und Digitalisierung. Bürgermeister Christoph Gerwers, der ebenfalls in Velbert dabei war, hatte am Rande der Tagung auch von seinen Gesprächen mit dem Kreis Kleve sowie den Beteiligten rund um das Thema Tierpark am Altenheim St. Marien berichtet und zeigte sich zuversichtlich, dass es nach Weihnachten zu einer guten und einvernehmlichen Lösung kommen werde

André Fenger und Robert Klinkhammer erneut für den Kreistag nominiert

v.l. Michel Helmes, Gerd Klinkhammer, Maria Vallee, Andre Fenger, Fanz-Josef Hollands, Marcel Becker, Mariehilde Henning, Christoph Gerwers, Angela Hommen, Michael Arts-Meulenkamp

Die CDU Rees hat in ihrer Mitgliederversammlung ihren Vorsitzenden André Fenger und Landwirt Robert Klinkhammer mit überzeugenden Ergebnissen erneut für den Kreistag in Kleve nominiert. Fenger erhielt dabei mit allen 30 Stimmen eine hundertprozentige Unterstützung durch seinen Stadtverband.Als persönliche Stellvertreter für Fenger und Klinkhammer bestimmte die CDU Rees Martin Plückelmann und Johannes Erlebach.
Daneben zeichnete die CDU Rees in ihrer Versammlung Maria Vallée, den ehemaligen Stadtdirektor Gerd Klinkhammer und den langjährigen ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Franz-Jupp Hollands für jeweils 50jährige Mitgliedschaft in der CDU aus. Parteichef Fenger überreichte den Jubilaren neben einer Urkunde und einer Nadel einen Bildband und einen Blumenstrauß.
Zum Abschluss berichtete Bürgermeister Christoph Gerwers über aktuelle Entwicklungen in der Stadt Rees. Gerwers kündigte an, dass im nächsten Jahr die Bauarbeiten am Stadtgartenquartier am Delltor beginnen werden, ebenso wie im Herbst die Bauarbeiten in Haldern an der Betuwelinie aufgenommen werden. Gerwers versicherte, dass die Stadt versuchen werde, die Belastungen für die Anwohner so gering wie möglich halten zu wollen. Er wies aber darauf hin,  dass schon aufgrund der Dauer der Arbeiten an der Eisenbahnstrecke von etwa drei Jahren Einschränkungen unvermeidlich sein werden. Gerwers zeigte sich zuversichtlich, dass das neue Freibad spätestens im Sommer 2022 der Bevölkerung in Rees zur Verfügung gestellt werden könne und schloss seinen Bericht mit dem Versprechen, dass sich die Stadt für eine gute ärztliche Versorgung und ausreichende Nahversorgung in den Ortsteilen einsetzen werde. Mit einem gemütlichen Grünkohlessen klang die harmonische Versammlung aus.

Vorstand CDU Rees spendet 555€ für Kinderheim

(von links) Michael Arts-Meulenkamp, Theo Kersting, Edith Roggendorf, Irmgard Bollwerk, Andre Fenger

Der Erlös des letzten Sommerfest der CDU Rees konnte jetzt an die                 Außengruppe Wittenhorst des Kinderheims Wesel übergeben werden.                Vorsitzender Andre Fenger und Schatzmeister Michael Arts-Meulenkamp, sowie            weitere Mitglieder des Vorstandes, überreichten einen Scheck in Höhe von                555€ an die Leiterin der Außengruppe Edith Roggendorf. Die Übergabe endete mit   einem Rundgang und einem beindruckendem Gespräch über die Arbeit des Kinderheims

CDU Spätsommerfest

Gute Gespräche, gute Laune, leckerer Kuchen- das waren die guten Zutaten des diesjährigen Sommerfestes der CDU Rees vor und unter den Arkaden des Reeser Rathauses. Die Mitglieder der CDU Rees hatten den Kuchen für ihre Gäste selbst gebacken und unter Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Mariehilde Henning und Irmgard Bollwerk wurden Kaffee und Kuchen, wer wollte auch ein frisch gezapftes Bier serviert. Landtagsabgeordneter Dr. Günther Bergmann, Bürgermeister Christoph Gerwers, CDU-Parteichef André Fenger und der CDU-Fraktionsvorsitzende Dieter Karczewski nutzten die Gelegenheit, mit den Gästen über aktuelle Entwicklungen in der Stadt Rees, im Kreis Kleve und im Land Nordrhein-Westfalen zu sprechen. André Fenger dankte abschließend allen Helfern für ihren Einsatz und wird den Erlös des Festes in den nächsten Wochen an die Außenstelle Wittenhorst des evangelischen Kinderheims Wesel übergeben.

CDU auf dem Rad

Zu einer schweißtreibenden Angelegenheit geriet die Radtour der CDU Rees mit Bürgermeister Christoph Gerwers. Bei hochsommerlichen Temperaturen steuerten die Radler das Feuerwehrgerätehaus, die Kreuzung L7/Groiner Kirchweg und auch den für ein Krematorium geplanten Standort neben dem städtischen Hallenbad an. Zur derzeit laufenden Sanierung des Feuerwehrgerätehauses des Löschzuges Rees konnte Bürgermeister Gerwers berichten, dass die umfangreichen Baumaßnahmen mit einem Kostenaufwand von etwa einer Million Euro im Zeit- und Kostenrahmen liegen. Er lobte dabei ausdrücklich Engagement und Professionalität der Freiwilligen Feuerwehr.
An der Kreuzung L7/Groiner Kirchweg erläuterte Gerwers, wie es zum tragischen Verkehrsunfall gekommen ist und warum die Unfallkommission keine Maßnahmen baulicher oder ordnungsbehördlicher Art empfehlen konnte. In Sachen Krematorium teilte Gerwers mit, dass das Vergabeverfahren laufe und noch in diesem Jahr eine Vergabe erfolgen werde, so dass der Bau des Krematoriums im nächsten Jahr starten könne. Marcel Becker, Ortsteilbeauftragter der CDU für Rees, lud dann die Radler zu einem kühlen Getränk an die Rheinpromenade ein.

Die Stadt Rees ist umwelt- und klimafreundlich

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rees will, dass die fahrradfreundliche Stadt Rees jetzt auch umwelt- und klimafreundliche Stadt wird. Dieter Karczewski, Vorsitzender der CDU-Fraktion, reichte heute bei Bürgermeister Christoph Gerwers einen entsprechenden Antrag an den Rat der Stadt Rees ein, in dem die Fraktion fordert, dass Rat und Verwaltung der Stadt Rees sich zukünftig stärker für Umweltschutz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Dazu regen die Christdemokraten an, die strategischen Ziele der Stadt Rees 2025 entsprechend zu ergänzen.
Dieter Karczewski, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärt dazu: „Noch im Jahr 2016 hat das Thema Klimaschutz bei der Beratung der strategischen Ziele der Stadt Rees bis 2025 nur am Rande eine Rolle gespielt. Wir möchten aber, dass diese Themen das Handeln von Rat und Verwaltung zukünftig sehr viel stärker beeinflussen, als das bis heute der Fall ist.“
Karczewski verweist dabei beispielhaft auf die guten Erfolge, die durch die Einrichtung von Konzentrationszonen für die Windkraft mit zehn neuen Windkraftanlagen im Stadtgebiet Rees erzielt werden konnten. „Ich weiß, dass ich mit diesem Antrag zu mehr Klimaschutz, mehr Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit bei unserem Bürgermeister Christoph Gerwers offene Türen einrenne, aber wir müssen auch als Rat der Stadt Rees ein deutliches Signal setzen“, so Karczewski weiter.
Die CDU-Fraktion möchte auch die Themen umweltschonende Verkehrsträger, Vermeidung von Plastikmüll und Insektenfreundlichkeit stärker in den Blickpunkt des politischen Handelns rücken und bittet Bürgermeister Gerwers, den Punkt auf die Tagesordnung des Rates der Stadt Rees am 19. September 2019 zu nehmen.
Karczewski abschließend: „Wir möchten allerdings nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Wir brauchen bei unserem Handeln Augenmaß und bei unserer Bevölkerung Akzeptanz für unsere Entscheidungen im Sinne von Umwelt- und Klimaschutz für unsere Stadt Rees. Deshalb soll z.B. unser traditionelles Feuerwerk zur Kirmes in Rees auch weiterhin stattfinden.“

PKW Ladestationen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rees beauftragt die Stadtverwaltung zu prüfen, in wie weit die Einrichtung von E-Ladestationen für PKW an den „park and ride“ Parkplätzen an den Bahnhöfen im Stadtgebiet, sowie an auf den Zentralen Parkplätzen (insbesondere in den Ortsteilen) möglich ist und wie diese betrieben werden könnten. Die Ergebnisse mit Kosten- und Nutzendarstellung inkl. eines möglichen Umsetzungsplanes mit Zeitrahmen, sollen dem zuständigen Fachausschuss zur weiteren Beratung vorgelegt werden.

Zur Begründung:
Die Energiewende stellt gerade uns im ländlichen Raum vor enorme Herausforderungen. Der normale Verbrennungsmotor scheint nicht mehr das Verkehrsmittel der Zukunft zu sein. Gerade in den Großstädten zeichnen sich immer neue Formen des Individualverkehrs ab, sei es nun durch PKW-Sharing oder einen verbesserten Ausbau des Personennahverkehrs. Für uns im ländlichen Raum ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass auf den eigenen PKW in absehbarer Zeit verzichtet werden kann. Aber um ein E-Auto nutzen zu können bedarf es einer flächendeckenden Infrastruktur an Lademöglichkeiten. Wir als CDU-Fraktion der Stadt Rees wollen, dass wir in Rees dazu anfangen unseren eigenen kleinen Beitrag zu Leisten. Mit der Einrichtung weiterer Lademöglichkeiten erhoffen wir uns den Bürgern und Gästen in unserem Stadtgebiet den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf ein E-Fahrzeug zu erleichtern.
Ob die Einrichtung und der Betrieb nun durch die Stadtverwaltung, eine der Städtischen Gesellschaften oder durch einen Dritten erfolgt, ist aus unserer Sicht eine reine Kostenabwägung. Nach Darstellung der Ergebnisse zur Kosten-/Nutzenermittlung durch die Stadtverwaltung, wollen wir den Mitgliedern des Ausschusses/Rates beraten, ob ein solches Projekt umsetzbar und für unsere Stadt tragbar ist.